{"id":643,"date":"2023-05-15T23:59:40","date_gmt":"2023-05-15T23:59:40","guid":{"rendered":"https:\/\/kus-karla.it-devel.de\/?p=643"},"modified":"2023-06-04T14:26:19","modified_gmt":"2023-06-04T14:26:19","slug":"15-05-2023-probetoern-tag-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kus-karla.it-devel.de\/?p=643","title":{"rendered":"15.05.2023 Probet\u00f6rn Tag 2"},"content":{"rendered":"\n<p>Heute mussten wir ganz fr\u00fch aufstehen \u2013 05:35 klingelte unser Wecker. Unsere H\u00fctte musste nun bis um 06:00 Uhr aufstehen und bereit sein zum Joggen. Ruth Merk hatte am Vortag ein Run &amp; Dip noch vor dem Fr\u00fchst\u00fcck angek\u00fcndigt. Wir durften jetzt also erst mal 20 min joggen \u2013 10 min in die eine Richtung und 10 min auf demselben Weg zur\u00fcck. Als wir wieder im Camp ankamen, sind wir gemeinsam zur Schlei gelaufen, um in die 12 Grad kalte Schlei springen. Es war sehr erfrischend \u2013 aber man war wach.<br>Nach dem Mittagessen wurden wir in 5 Gruppen eingeteilt. Ich war in Gruppe 5 mit 8 weiteren Teilnehmern und unserem Gruppenleiter Tim. Wir sollten mit unserer Gruppe eine Expedition machen und dabei das Essen planen. Wir planten gemeinsam, was wir wann die n\u00e4chsten 4 Tage essen wollten und zwei Personen (Anna und Johanna) kauften das dann ein. Dabei hatten wir ein Gesamtbudget von 180 Euro \u2013 also ca. 4 Euro pro Tag und Kopf.<br>Bei der Expedition sollten wir in Tipi-\u00e4hnlichen Zelten schlafen. Vorher sollten wir \u00fcben, diese aufzubauen. Es klappte ziemlich gut und schnell. Die anderen Gruppen, die das gleichzeitig machten, brauchten etwas mehr Zeit daf\u00fcr.<br>In dem Zeitraum der 4 Tage sollten wir zur H\u00e4lfte segeln und zur H\u00e4lfte Kajak fahren. Vorher mussten wir jedoch beim Kajak eine Kenter \u00dcbung machen: Wir kippten um. Dann mussten wir den Spritzschutz l\u00f6sen, indem wir die Knie ranzogen und nach vorne den B\u00e4ndel in die Handnahmen, um den Schutz abzuziehen. Meistens brauchte es den zweiten Schritt gar nicht mehr. Anschlie\u00dfend sind wir aufgetaucht und haben unserem Gruppenleiter per Handzeichen gesagt, dass alles gut ist. Nachdem wir mit Paddel und Boot an Land geschwommen sind, konnten wir das Boot wieder aufrichten. Auch in der Realit\u00e4t m\u00fcssten wir mit beladenem Boot an Land schwimmen und k\u00f6nnten vorher nicht in das Boot einsteigen.<br>Am Abend wollten wir eigentlich Couscous machen, aber in dem Laden, wo eingekauft wurde, gab es keinen. Also machten wir an diesem Abend Reisnudeln. Wir mussten nicht nur f\u00fcr uns Teilnehmer kochen, sondern auch f\u00fcr Tim, unseren Gruppenleiter, und f\u00fcr die Betreuer. T\u00e4glich wechselten die Betreuer zwischen den Gruppen, um am Ende die einzelnen Personen besser einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen, um zu sagen, ob man f\u00fcr den gro\u00dfen T\u00f6rn geeignet ist oder nicht.<br>Au\u00dferdem erkl\u00e4rte Tim uns, dass wir Nachtwachen einteilen m\u00fcssen. Man musste immer zu zweit Wache halten, aber da alle 5 Gruppen Nachtwache hielten, war man immer zu 10 und wartete darauf, dass die Zeit vergeht und man wieder ins Bett darf. Ich war mit Leo von 01:00 Uhr bis 03:00 Uhr eingeteilt.<br>Ebenso erkl\u00e4rte Tim, dass wir Teams einteilen mussten:<br>&#8211; Die Teams wechseln t\u00e4glich durch, sodass jeder in jedem Mal war.<br>&#8211; Das Sicherheitsteam sorgte daf\u00fcr, dass das Erste-Hilfe-P\u00e4ckchen immer mit dabei ist und die Leute nicht auf absurde und gef\u00e4hrliche Ideen kommen.<br>&#8211; Das Navigationsteam sorgte daf\u00fcr, dass man auf dem richtigen Weg unterwegs war.<br>&#8211; Das Biwackteam, in dem waren Martha und ich, schaute, dass nichts mehr beim Lagerplatz rumliegt und half mit aufbauen, wenn der Lagerplatz neu aufgeschlagen wurde.<br>Nach dem Essen waren wir noch immer nicht fertig. Jetzt gingen wir auf das Schiff, welches wir am n\u00e4chsten Tag bedienen mussten. Wir segelten jedoch nicht, sondern ruderten. Es war anstrengend, aber es ging, vor allem wenn man einen guten Rhythmusgeber hatte: und\u00a0&#8230; pull\u00a0&#8230;, und\u00a0&#8230; pull,\u00a0&#8230; Letztendlich machte Niklas einfach den Motor an. Zum Teil sa\u00df ich dabei auch an der Pinne, was ich immer sehr entspannt finde.<br>Zum Schluss mussten wir nur noch packen und hoffen schnell einzuschlafen, bis einen die Nachtwache weckte, um selbst zu wachen\u00a0&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute mussten wir ganz fr\u00fch aufstehen \u2013 05:35 klingelte unser Wecker. Unsere H\u00fctte musste nun bis um 06:00 Uhr aufstehen und bereit sein zum Joggen. Ruth Merk hatte am Vortag ein Run &amp; Dip noch vor dem Fr\u00fchst\u00fcck angek\u00fcndigt. 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